Venedig im Winter mit Besuch der Biennale und Ausflug nach Vicenza
5 Gründe für Venedig!
- Novemberzauber
Claude Monet, Ernest Hemingway, Joseph Brodsky: Alle drei besuchten Venedig im Winter und priesen die magische Stimmung der novembrigen Serenissima. Zwei Literaturnobelpreisträger (!) und der Begründer des Impressionismus (!) – drei Gewährsleute, die nicht irren können.
- Das Original: die Biennale von Venedig
Biennalen – also Kunstausstellungen, die im Rhythmus von zwei Jahren stattfinden, gibt es inzwischen auf der ganzen Welt. Alle haben sie ein Vorbild: die 1895 ins Leben gerufene Biennale di Venezia, die älteste, bis heute wichtigste Ausstellung zur zeitgenössischen Kunst – und immer noch die stimmungsvollste.
- Tintoretto in der Scuola Grande di San Rocco
Den meisten Reisenden gilt die Sixtinische Kapelle Michelangelos als spektakulärstes Kunstwerk Italiens – bis zu jenem Moment, wo sie zum ersten Mal den Versammlungssaal der Rochus-Brüderschaft in Venedig betreten und staunend feststellen, dass der Venezianer Tintoretto sich vor dem Florentiner Michelangelo nicht zu verstecken braucht.
- Cicchetti-Kult
Ein Aperitivo am späten Nachmittag, zur blauen Stunde – nirgendwo lässt sich der anbrechende Abend stilvoller begrüßen als bei einem Glas Aperol-Spritz und ausgesuchten Häppchen (auf Venezianisch Cicchetti) in einer Cicchetteria, der venezianischen Variante der spanischen Tapasbar.
- Auf den Spuren Palladios: Ausflug nach Vicenza
Andrea Palladio gilt als einflussreichster Architekt aller Zeiten: Besonders nahe kommt man seinem Genie im Veneto-Städtchen Vicenza, das auf halber Strecke zwischen Venedig und Verona liegt, und die höchste Dichte an Bauwerken des venezianischen Renaissancebaumeisters überhaupt sein Eigen nennt.
Rahmendaten

Fr, 11.11.2022
- Exkursionsleitung: Dr. Stefan Vöhringer
Flug HH- Venedig - HH, Transfer zum Hotel und Flughafen, Übernachtung im Hotel mit Frühstück, Wassertaxis, Zugfahrt, Eintrittspreise, Führungen, Vorträge