Schlachten und Schicksale in Schleswig-Holstein

Welche Schlachten wurden zu Wendepunkten der schleswig-holsteinischen Geschichte? Welche Spuren haben sie bis heute hinterlassen? Und was erzählen persönliche Schicksale über die großen Konflikte der Geschichte?
In seinem neuen Buch »Schlachten und Schicksale in Schleswig-Holstein« nimmt der Kieler Regionalhistoriker Prof. Dr. Oliver Auge mehr als fünfzehn Schlachten in den Blick, die für die Geschichte des Landes von besonderer Bedeutung waren. Der Bogen reicht von der Zeit Karls des Großen am Ende des 8. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg. Dabei geht es um Kämpfe zu Lande ebenso wie um Auseinandersetzungen zur See.
Oliver Auge beschreibt Anlass, Verlauf und Folgen der Schlachten, richtet den Blick aber auch auf einzelne Menschen, für die diese Ereignisse zu persönlichen Wendepunkten wurden. So wird Geschichte nicht nur als Abfolge politischer und militärischer Entscheidungen sichtbar, sondern auch als Summe persönlicher Schicksale.
Im Gespräch mit dem Verleger Dr. Sven Murmann spricht Oliver Auge über entscheidende Konflikte der schleswig-holsteinischen Geschichte, ihre langfristigen Folgen und darüber, warum der Blick auf einzelne Schicksale unser Verständnis historischer Ereignisse verändert.
Prof. Dr. Oliver Auge ist Direktor der Abteilung für Regionalgeschichte mit dem Schwerpunkt zur Geschichte Schleswig-Holsteins in Mittelalter und Früher Neuzeit am Historischen Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Zuletzt veröffentlichte er im Wachholtz Verlag den nun schon in fünfter Auflage angebotenen Bestseller »Schleswig-Holstein: Eine Regionalgeschichte – Von den Anfängen bis zur Gegenwart«.
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Kosten
Rahmendaten
- Referent: Prof. Dr. Oliver Auge
Direktor der Abteilung für Regionalgeschichte, CAU


