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Sicherheitspolitische Szenarien für das 21. Jahrhundert

Nach dem Ende des „Kalten Krieges“ schien die Welt die Zeitalter der Kriege überwunden zu haben, der amerikanische Politikwissenschaftler Francis Fukuyama glaubte das Ende der antagonistischen Geschichte sei gekommen. Aber die Welt zeigte ein anderes Gesicht: Es entwickelten sich die sog. „Neuen Krieg“, die „Alten Kriege“ verschwanden nicht, asymmetrische und hybride Bedrohungen kamen hinzu, China begann, sich als Weltmacht zu positionieren. Die USA unter Donald Trump gelten nicht mehr als zweifelsfreier Stabilitätsanker, die EU zeigt sich so uneinig wie kaum zuvor in ihrer Geschichte und Russland hat sich zu einem regionalen Unsicherheitsfaktor entwickelt. Zugleich scheint ein überwunden geglaubter Nationalismus in vielen Staaten populistischen Zulauf zu gewinnen. Im Seminar werden diese Entwicklungen analysiert.

- „Krieg“ – ein „wahres Chamäleon“ (Carl von Clausewitz)

- „Kalter Krieg“ – oder der Versuch, einen „Dritten Weltkrieg“ zu verhindern

- Die „Neuen Kriege“

- Russland, USA, NATO, EU und China – Rückkehr ins 20. Jahrhundert?

 

Vom IQSH als Lehrerfortbildung anerkannt.