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Schützen und Beschützen: Die Gefahren unserer Zeit und wie wir aufgestellt sind

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe war in den letzten Monaten besonders durch die Warn-App NINA in den Medien präsent. Zum ersten „Warntag“ am 10. September 2020, 11 Uhr sollte die Bevölkerung in Deutschland für unterschiedliche Warnmöglichkeiten für den Katastrophenfall sensibilisiert werden, etwa durch Sirenen, Durchsagen per Lautsprecher, Mitteilungen über die soziale Medien oder digitale Werbetafeln. Zuvor hatte der Spiegel im Mai 2020 in einem Artikel vom „vergessenen Amt“ berichtet – einer Bonner Behörde, die wohl alles leisten könnte, was das Land zur Krisenbekämpfung braucht, aber anscheinend nichts tut.

Es zeigt sich, dass das BBK in der öffentlichen Wahrnehmung unterschiedliche Aufmerksamkeiten und Resonanzen genießt. Ein Grund für uns, zu fragen, wie, vor was und vor wem uns das BBK schützt und beschützt und besonders zu hinterfragen, welche Gefahren unserer Zeit gerade am bedrohlichsten und wie wir aufgestellt sind.

Wir begrüßen an diesem Abend den Vize-Präsidenten Dr. Thomas Herzog oder den neuen Präsidenten Armin Schuster des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bei uns.