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HEA.Online | Munition im Meer - Wie vereinen wir Anforderungen der Marine, Umweltschutz und Wirtschaftsförderung?





Rund 1,6 Mio. Tonnen Munitionsaltlasten liegen am Meeresgrund direkt vor den deutschen Küsten und bedrohen die Meeresumwelt und die Sicherheit der Menschen.  Umweltbelastungen entstehen z.B. durch die Korrosion der Munition und den Austritt des Sprengstoffs.  Der Ruf nach Bergung und Beseitigung der gefährlichen Altlasten wird lauter.  Gleichzeitig sind unterseeische Sprengungen ein Teil  für Tests zur Einsatzfähigkeit der Marine.  Sprengübungen dienen somit der Sicherstellung der Einsatzbereitschaft. Dieser Überschneidung von militärischen und ökologischen Interessen wird eine neue Dimension hinzugefügt, indem in der Räumung von Munitionsresten das Potential für einen neuen Wirtschaftszweig entsteht.

Gemeinsam wollen wir mit unseren Podiumsgästen die unterschiedlichen Blickwinkel auf das Thema Munition im Meer und die Lösung der Zielkonflikte diskutieren.

Auf dem Podium diskutieren:

Dr. Johann Wadephul,
stellvertretender Vorsitzender der CDU / CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag für Außen-, Verteidigungs-und Sicherheitspolitik, Europarat

Olaf Bandt,
Vorsitzender, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

Dr. Thilo Rohlfs,
Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein

Konteradmiral Jürgen zur Mühlen,
Abteilungsleiter Einsatz, Marinekommando