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Menschenrecht als Garant der Würde des Menschen.

Als die Vereinten Nationen am 10.12.1948 ihre „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ verabschiedeten, formulierten sie, dass „die Anerkennung der allen Mitgliedern der menschlichen Familie innewohnenden Würde und ihrer gleichen und unveräußerlichen Rechte die Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt bildet“. Das am 23.5.1949 in Kraft getretene Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland bringt diese Überzeugung nachdrücklich zum Ausdruck. Die Alltagsrealität des 21. Jahrhunderts zeigt, dass die Menschheit von der Verwirklichung dieser Vorstellung noch weit entfernt ist. Menschenrechte mussten und müssen stets gegen Widerstände erkämpft und behauptet werden. Das gilt nicht nur für Diktaturen und autoritäre Staaten, sondern auch für demokratische Gesellschaften, denn auch diese sind kontinuierlichem Wandel unterworfen. Das Seminar nimmt diese Herausforderungen in den Blick.

- Die Idee der Menschenrechte

- Kampf um die Menschenrechte

- Menschenrechte im demokratischen Rechts- und Sozialstaat

- Menschenrechte im Völkerrecht

 

Vom IQSH als Lehrerfortbildung anerkannt.

 

Dr. Ralf Bambach Sozialwissenschaftler und Politologe, hat in Hamburg und Paris Politikwissenschaften gelehrt.