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Die Zukunft der transatlantischen Beziehungen

Der „Kalte Krieg“ hatte die transatlantische Partnerschaft zu einer soliden Partnerschaft zwischen Westeuropa und den USA zusammenwachsen lassen, deren Basis eine stabile Basis demokratischer Werte (die sog. „westliche Welt“ bzw. „der Westen“) war. Nach dem Ende des „Kalten Krieges“ traten viele Staaten des früheren „Ostblocks“ dieser Wertegemeinschaft bei, Optimisten sprachen vom globalen Ende der antagonistischen Geschichte. Die Wahl und Präsidentschaft Donald Trumps in den USA hat jedoch gezeigt, dass der Optimismus voreilig war. Zugleich zeigt sich die EU so uneinig wie nie zuvor in ihrer Geschichte. Und die Russländische Föderation hat  sich zu einem regionalen Unsicherheitsfaktor entwickelt. Wie wird der zweifelsfrei vergrößerte „Westen“ mit diesen Herausforderungen fertig werden? Im Seminar soll versucht werden, darauf antworten zu finden.