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Klima, Wasser, Energie – Sicherheitspolitische Determinanten der Zukunft

 

Angesichts klimatischer Veränderungen und der steigenden Nachfrage nachwachsender Ressourcen für die Energiegewinnung stellt sich die Frage, welchen Einfluss Wassermanagement auf Konflikt und Konfliktbeilegung hat. Wasser bildet weiterhin die Grundlage für landwirtschaftliche Produktion, Ernährung und zum Teil auch Entwicklung.

Die These sogenannter Wasserkriege findet bereits mehrfach Verwendung, ob in Form von Staudammprojekten oder in Form von Wasserknappheit als Konfliktkatalysator. Der Vortrag wird diese Thesen am Beispiel des Syrienkonflikts verdeutlichen.

Jörg Barandat, Dipl.-Päd., zuletzt Oberstleutnant i.G. an der Führungsakademie der Bundeswehr, Hamburg, war 1996/97 Mitglied der deutschen Delegation bei den Verhandlungen über das Flussgebiets-Übereinkommen der Vereinten Nationen in New York. Er ist ausgewiesener Experte und Publizist zum Konfliktstoff Wasser.