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Schönheit und Abgrund. Klimt, Schiele, Wagner, Moser und die Wiener Moderne

Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert entwickelte sich Wien zu einer Art „Laboratorium der Moderne”. Auf allen Gebieten – von der Wissenschaft bis zur Kunst – brachen sich neue Entwicklungen bahn. Der Literat Hermann Bahr charakterisierte später das Klima in der Donaumetropole mit den Worten: „Es muss damals in Wien ganz interessant gewesen sein…”

Für das Feld der Kunst gehörten die Maler Klimt und Schiele, der Architekt Otto Wagner und der „Designer” Josef Hoffmann zu den Protagonisten des „Neuen”. Sie alle starben 1918.

Anhand ausgewählter Werke, wie zum Beispiel Klimts „Der Kuss” oder Otto Wagners Postsparkasse, erinnert der Vortrag im 100. Todesjahr an Leben und Werk der vier wichtigsten Künstler der Wiener Moderne.

Eberhard Stosch arbeitet als freier Kunstvermittler und lebt in Hamburg.